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Montag, 10 Juli 2006
Spuren des Sommers
Alles ganz seltsam was vor sich geht. Sonne überall, einfach nur darunter liegen und sich besudeln lassen. Und der Himmel ist blau, die Bäume grün und es würde alles vor sich hin rascheln, wenn da nicht die Ohrstöpsel wären.
Andererseits Momente, in denen dieser friedliche Himmel sich wie eine Decke auf mich zu legen scheint und die Luft wird einem genommen, ich habe fast schon Angst zu atmen und zu bemerken, dass es nicht geht. -to be left on the floor, gasping for breath... -Aber ich muss, ich tue es und es geht... und dann das Herzklopfen, ob es die Beruhigung ist, die auf die Aufregung folgt, oder die Befürchtung, dass es noch mal passiert...? Und so viele Worte, dabei fällt mir auf, dass ich gar nichts in Worte fassen will... das ist sinnlos, ich rede recht gerne, aber nunja, irgendwie ein kleines Verlangen nach Stille und Ruhe.
Wobei sich in mir ja auch Ruhe eingefunden hat. Ach, Verwirrung. Trotzdem, Ruhe ist schön und neu, ich versuche sie nicht auszunutzen, sondern einfach nur zu behalten, für Augen-schließ-Momente und einfach mal Lächeln.
Also... was heißt das jetzt eigentlich... ähm genau, das wäre das Problem. Und das Problem ist außerdem, dass das Schuljahr nur noch 14 Schultage hat, alle auf ein mal erwachsen werden und die Straßen unsicherer werden. Aber ansonsten? Ja das wars. Für heute, doch das ist momentan nur noch 3 Minuten lang.
23:55 Veröffentlicht in Demonology & Heartache | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
































